Gottes Neue Offenbarungen

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Betreff:
Frage dich selbst, wie und ob du Gott/JESUS ähnlich geworden bist. Für die anderen Menschen bist nicht du verantwortlich.

Zu GEJ.7_139,7-8:
Der Titel Kap. 139 lautet: "Die beiden Römer erkennen den Herrn. Des Herrn Mahnung, Ihn nicht voreilig vor der Welt zu bekennen."


Die Einleitung fehlt zu
Verkündet diese Lehre euren Mitmenschen
GEJ.2_116,3-5:

Vers 1 + 2: "Wohl euch allen, dass ihr glaubt, dass des Menschen Sohn vom Vater im Himmel ausgegangen und gekommen ist in diese Welt, aufzurichten das Gefallene und zu erlösen das Gefangene! Aber nehmet euch alle wohl in acht, dass ihr von allem dem, was ihr als besondere Zeichen von Mir gesehen habt, niemandem etwas kundtuet, denn solches wäre von doppeltem Übel!
Die Hälfte, die solches vernähme, würde sich ärgern und das Vernommene nicht nur nicht glauben, sondern euch dazu noch als Narren erklären und euch allenthalben Übles nachreden, denn ein Blinder ist in seiner Wut gefährlicher als hundert Sehende! Die andere Hälfte dagegen würde eure Aussagen leichtgläubig annehmen und sich im Handeln endlich selbst solche Fesseln anlegen, dass sie darauf gar keiner freien Handlung mehr fähig wäre. Und dies hiesse, den freien Geist des Menschen töten!"

Soviel zu deinen beiden Zitaten aus dem Lorberwerk!!!
Den Muslimen ist der Koran gegeben, an den sie sich halten sollen, wie wir Christen uns an das Evangelium und die Juden an die Thora halten sollen. Ich habe den Koran gelesen und gefunden, dass er in Ehrfurcht den Namen JESU den Muslimen bekannt macht. Ferner steht im Koran, dass die Gebote der Thora und das Evangelium Richtschnur für die Menschheit sind.

Z.B.:
"Wenn die Schriftbesitzer nur glauben und Gott fürchten wollten, werden wir ihre Sünden vergeben und sie in wonnevolle Gärten versetzen. Wenn sie die Thora und das Evangelium beachten, und was ihnen von ihrem Herrn offenbart worden ist, so werden sie des Guten von oben und unten geniessen. ...Oh, ihr Schriftbesitzer, ihr gründet euch auf nichts, bis ihr die Thora und das Evangelium beachtet, und was euch sonst von eurem Herrn offenbart worden ist." (Koran, aus Sure 5,66 - 69)

Die Bibel sieht immer schon viele verschiedene Völker vor:
In 1 Moses 17,4 ff spricht Gott zu Abraham: "Das ist Mein Bund mit dir: Du wirst Stammvater einer Menge von Völkern. Man wird dich nicht mehr Abram nennen. Abraham - Vater der Menge - wirst du heissen, denn zum Stammvater einer Menge von Völkern habe Ich dich bestimmt..."

"Segnen sollen sich mit deinen Nachkommen alle Völker der Erde, weil du auf Meine Stimme gehört hast." (1 Mo 22,18)

"Auch was Ismael angeht, erhöre Ich dich, Ja, Ich segne ihn, Ich lasse ihn fruchtbar und sehr zahlreich werden. Zwölf Fürsten wird er zeugen, und Ich mache ihn zu einem grossen Volk." (1 Mo 17,20)

"Am selben Tag wurden Abraham und sein Sohn Ismael beschnitten." (1 Mo 17,26)

Die weltliche Macht ist Ismael und seinen Nachkommen verheissen, das geistige Erbe, der Liebesbund Gottes den Nachkommen Isaaks.

"Einem jeden Volk gaben wir Rechtsvorschriften und einen offenen Weg. Wenn Gott gewollt hätte, so hätte Er euch allen nur e i n e n Glauben gegeben; so aber will Er euch in dem prüfen, was euch zuteil geworden ist. Wetteifert daher in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Gott heimkehren, und dann wird Er euch über das aufklären, worüber ihr uneinig wart." (aus Koran 5,49)

"Gesegnet ist Ägypten, Mein Volk, und Assur, das Werk Meiner Hände, und Israel, Mein Erbbesitz." (Jesaja 19,25)

"Ägypten wird zusammen mit Assur dem Herrn dienen. An jenem Tag wird Israel als drittes dem Bund von Ägypten und Assur beitreten, zum Segen für die ganze Erde. Denn der Herr der Heere wird sie segnen..." (Jes. 19,24 + 25)

Es waren immer schon viele Völker vorgesehen mit unterschiedlichen Aufgaben. Wie ein Leib, der viele Glieder und unterschiedlichste Organe hat. Der Knecht ist nicht wie das Kind, und die Braut ist nicht der Fürst.

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