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Nachsicht üben?
Meine Sichtweise ist nicht das Mass der Dinge! :-)
Lieber Josef, wenn jemand anderes und anders sieht und versteht denn ich, dann darf das so sein. Ich erlebe es meist als Anregung, an anderen Sichtweisen teilzuhaben. Manchmal erweitert sich dabei mein eigener Blickwinkel, manchmal gewinnt mein eigener Erkenntnisstand an Kontur, vor allem wenn ich eine konträre Sichtweise als "fremd" empfinde. Stehen wir nicht alle an einem je eigenen Platz? Das bring mit sich, dass jeder Mensch seine eigene Perspektive hat, und wie das Individuum dann deutet, was es aus seiner Perspektive sieht, das ist darüber hinaus auch noch geprägt von den persönlichen Erfahrungen seiner einmaligen Lebensgeschichte. So finde ich es normal, dass es abweichende An- und Einsichten, Erkenntnisse und Schlussfolgerungen gibt. Es darf so sein!!! - Hinzu kommt, dass Worte nur dürftig wiedergeben können, was ein Mensch äussern möchte...
Solange ich nicht geschmäht werde und jemand nicht Böses, noch Lügen verbreitet, mir auch nichts überstülpen will, bereiten mir andere Ansichten meist keine Mühe. Sind wir nicht alle Geschwister vor Gott, und ein jeder für sich steht im Prozess des Werdens und Reifens? - Ebenso wie sich meine eigenen Erkenntnisse stetig erweitern, wandeln und im Rückblick teils sogar korrigieren, wird es auch bei den Mitmenschen so sein, denke ich... - Es darf so sein!!!
Wenn zwei oder drei im guten Willen zusammenkommen, von der ehrlichen Absicht beseelt, unseren Schöpfer - Gott und Sein Wort näher, tiefer und ganzheitlicher zu erkennen, dann ist ER Selbst gewiss mit dabei und hat Seine Freude an uns. Zwischen dem menschlichen Austauschen kann Er Seine göttlichen Gedanken und Sein Licht einbringen, so dass jeder für sich dazugewinnt. :-) "Wo zwei oder drei in Meinem Namen versammelt sind, da bin Ich mitten unter ihnen..."
Es braucht meinerseits also keine Nachsicht dir gegenüber, Josef, zumal du für mich spürbar guten Willens und - soweit ich es beurteilen kann - reiner Absicht bist.
---
Du hast nun aber in deinem Beitrag oben fast am Schluss einen Satz geschrieben, den ich nicht einordnen kann und mit dem ich nichts anzufangen weiss:
Zitat
von
Josef
Di, 20. Dez 2022 um 6:39 MEZ
"Wer ist der verlängerte Arm Gottes und sein Sprachrohr?" (
Zitatende
)
Magst du näher bezeichnen, was - oder wer - du damit meinst? - Ich erinnere mich nicht, dass dieses "Bild" irgendwo in der Bibel erwähnt wäre? Ich verstehe auch nicht, wer - ausser Gott Selbst - Seinen Arm
verlängern
könnte... ??? - Auch habe ich keine Vorstellung davon, was damit bewirkt wird, sofern "Gottes Arm verlängert" würde... ?
Zum Begriff
Sprachrohr
fallen mir Bibelworte ein, da Gott zu einem oder dem anderen Propheten sagt: Du darfst mir
Mund
sein. Z.Bsp.:
"
Redest du Edles und nichts Gemeines, dann darfst du Mir wieder
Mund
sein.
Jene (über die du Meine Rache herbeiwünschst), sollen sich dir zuwenden, du aber wende dich ihnen nicht zu." (Jer 15,19)
oder: "Aaron wird für dich zum Volk reden.
Er wird für dich der
Mund
sein
und du wirst für ihn Gott sein." (2 Mo 4,16)
Ein Sprachrohr aber ist wohl nicht ganz dasselbe wie ein Mund... - oder doch?
Zurück zum Bild des verlängerten Armes Gottes: Dazu habe ich keine Idee. Josef, woran - oder an wen - denkst du beim verlängerten Arm Gottes?
Nachdenklich und mit lG Frieda
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