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Empfangen durch J. Lorber am 25. Januar 1842.
1. Jetzt ist eine tanzende und springende Zeit, die allerfinsterste, das
ist ein Zeichen, daß die Welt sehr nahe ist einem ungeahnten Sprunge, und zwar einem Sprunge über eine unendliche Kluft, von Meiner nun höchsten Liebe ins Meer Meines höchsten Zornfeuers!
2. Die schändliche Kleidertracht ist ein Zeichen, daß die Welt in die
schändlichste Hurerei übergegangen ist, wodurch Jeder sich selbst ein finsterer Götze geworden, und sich selbsten nahe anbetend dienet, und möchte auch vor Alletn angebetet sein; — siehe da Sodom und Gomorrha; — darum Ist herangekommen das Ende!
3. Die stets zunehmende Ehelosigkeit, da um der reichen Wucherer
wegen des ärmere Mensch ohne Weib, also als ein halber Mensch zu verbleiben genöthigt wird, ist ein schreckliches Zeichen! Bei allen Heiden durften sogar die Sklaven Weiber nehmen; jetzt aber setzt man dem freien Menschen Schranken, darum er arm ist und damit der Wucher keinen Schaden leide! Darum sei verflucht diese letzte Zeit und jeder Wucher mit ihr!
4. Siehe an die sogenannte Industrie, dieses arge Zeichen dieser Zeit,
sie ist die Seele alles Wuchers, die Unterdrückung aller Nächstenliebe, und der letzte, breiteste Weg zur Hölle. Den Beschluß werden die metallenen Wege machen! Verstehest du dieses sprechende Zeichen dieser Zeit?
5. Die stolze Erweiterung der Städte, da unter vielen tausend Häusern
nicht zehne für die Armen gebaut werden, ist ein starkes Zeichen dieser Zeit; denn auch zu Sodom schob man fremde arme Brüder aus der Stadt, um dadurch den inneren Prassern ihre Schätze zu sichern! Verstehst du diese Zeichen?
6. Was gilt jetzt der Mensch dem Menschen? Ich sage dir, man zahlt
für eine Fahre Unrath mehrere Silberstücke, doch halte (einmal) einen Markt von armen Menschen, daß sie gekauft würden zur Unterstützung, und du wirst einen spottschlechten Markt halten! So arg war es wieder zu Sodom nicht! Verstehest du dieses Zeichen der letzten Zeit?
7. Siehe die papierne Zeit! Welche Festigkeit solle sie bieten? Ich
sage dir, sie wird keinen Druck mehr vertragen! Wie leicht aber das Papier zerrissen wird, zeigen schon die schwächsten Kinder! Verstehst du dieses Zeichen?
8. Verstehest du die Farbe der Häusertünche? Ist sie nicht die des
Todes? Also stehet es schon überall an den Wänden der Häuser geschrieben, um welche Zeit es sei!
9. Es ist durch Johannes gezeigt worden, was da geschehen wird, wann das Brod vertheuert und versteuert wird! Lese nur, was denen Heuschrecken verkündet ist, so sie es thäten! Siehe, diese Zeit ist da!
10. Schaue an, der Wucher ist bekleidet mit allem Schutz, Schild und
Schirm, und eine ganze Welt voll Sachwaltern steht mit Macht ausgerüstet da, um seine (Wucher-)Rechte zu vertheidigen; siehe an, wie sie Meine Erde zerreißen und zerstücken! Soll Ich dazu schweigen? Erkenne dies Zeichen, dies
letzte, dies; höllische! Eigenthums-Rechte über Rechte! Und doch bin Ich allein der Herr! Daher erkenne auch dies arge Zeichen!
11. Siehe an die Unzucht der Weiber dieser Zeit! und die gänzliche Gefühllosigkeit der Jugend, die jetzt nur für's Fressen und Sch.
erzogen wird, und endlich zur frühzeitigen Hurerei, vor den Spiegeln und vor aller Welt! - Wohin mit der Welt?! Ja, in die Hölle mit ihr!
Dies ist die letzte Zeit! verstehest du sie?
12. Endlich sehe, um was jetzt fast gar alle Kirchen sich streiten! siehe es ist das Gold der Welt. Gold und Tod aber ist bei Mir in Hinsicht der Welt gleichbedeutend! Siehe, das ist der Antichrist, der große Wunder nun thut! Aber seine Zeit ist vor der Thüre! Verstehe es, des Frevels Ende und sein letztes Gericht ist vor dir und euch Allen! Amen! Amen! Amen!
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