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Betreff:
Wiederholung der 10 Gebote 5 Mose 5
5.1 Und Mose rief ganz Israel zusammen und sprach zu ihnen:
Höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich heute vor euren Ohren rede, und lernet sie und bewahrt sie, dass ihr danach tut!
2. Der Herr, unser Gott, hat einen Bund mit uns geschlossen am Horeb
3. und hat nicht mit unsern Vätern diesen Bund geschlossen, sondern mit uns, die wir heute hier sind und alle leben.
4. Er hat von Angesicht zu Angesicht mit euch aus dem Feuer auf dem Berge geredet.
5. Ich stand zu derselben Zeit zwischen dem Herrn und euch, um euch des Herrn Wort zu verkündigen; denn ihr fürchtetet euch vor dem Feuer auf dem Berg. Und er sprach:
---
Bevor ich zu den 10 Geboten kommen möchte, lohnt es sich, diese ersten 5 Absätze zu betrachten.
Es handelt sich um die Wiederholung der 10 Gebote. Hier gibt Moses wahrheitsgemäß genau jene Weisheit/Wahrheit wieder, die er von Gott bekam. Er ist ein wichtiger Mittler für die vielen, die zwar den Bund mit Jesus schließen wollen, doch die Nähe noch nicht aushalten.
Bei der ersten Kundgabe wird noch beschrieben, was Gott zu Mose sprach, hier, was Mose von Gott weitergab. Es stimmt überein.
Moses rief ganz Israel zusammen: das heißt, die Gläubigen wollten hören, was er zu sagen hatte. Die 10 Gebote sind für jene, die wissen wollen, wie sie dem wahren Gott dienen können. Sie wollten es nicht aus Neugier hören, sondern Sein Volk sein, die Wahrheit hören, um Gott besser dienen zu können.
Gebote und Rechte: Gebote und Rechte! Nicht: liebe irgendwas und bezeichne es Gott und glaube dann, dass du mit Gott wandelst. Wer Gott lieben will und deshalb die Wahrheit hören will, hat dann auch die Verantwortung, danach zu handeln. Sonst wird er gegen sein Gewissen handeln, was ihn sehr krank machen wird. Deshalb ist die eigentliche Wahrheit auch verborgen und selbst erklärende Worte sind nur eine Annäherung. Diese Worte sind eine Annäherung, eine äußerliche Erklärung. Das eigentliche tiefe Verständnis kommt dann innerlich, so man nicht am Äußerlichen steckenbleibt, doch zuerst gilt es nach den äußerlichen Richtlinien zu handeln, um es besser verstehen zu können.
Lernet sie und bewahret sie, dass ihr danach tut!
Es ist keine Liebe zu Jesus, wenn man sich nicht um die Wahrheit bemüht, sondern beim Scheinjesus stecken bleiben möchte. Und auch nicht, wenn man die schönen Worte nur schön findet, aber nicht durch Selbstbeschau überprüft, wo man davon abweicht.
Durch das Anwenden kommt das tiefere Verständnis auf, auch vergisst man es nicht so leicht. Mit der richtigen Einstellung lernt man die Gebote sogar zu lieben, weil man merkt, dass dies so am allerbesten für alle ist, und ab diesem Zeitpunkt will man ohnehin so handeln und es sind keine Gebote mehr, die 10 Gebote sind in den beiden Liebesgeboten "Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst" aufgegangen! Bis dahin ist aber noch viele Widerspenstiges im Inneren zu überwinden, wie wir bei der Besprechung des geistigen Inhalts der Gebote noch sehen werden.
Also auch schon hier in der Bibel wird vorgegeben, was auch über Lorber bei den Schrifttexterklärungen nochmal weitergegeben wird, wie man mit SEINEN WORTEN umzugehen hat. Das gilt selbstverständlich auch für die Worte, die über seine wahren Helfer gegeben werden, wie hier über Moses, oder von allen besseren Brüdern. Von jemanden zu erkennen, wie weise er ist, seine Hinweise aber in den Wind zu schießen, heißt, gegen den Willen Jesu zu handeln und die gottgegebenen unterschiedlichen Rollen in der geistigen Gemeinschaft nicht haben zu wollen. Hier sollte Moses verkünden, wie abartig wäre es, hätte sich einer hingestellt, der noch keine Wahrheit von Jesus bekommen hätte, die Zusammenhänge noch kaum erkennt.
Mit EUCH den Bund geschlossen:
Gott ist nicht tot oder nicht mehr wirksam. Natürlich kann Jesus über das reine Herz vernommen werden. Er strahlt seine Liebe und Wahrheit aus und er möchte, dass man mit Seiner Liebe eins wird
Achtung, es kann leicht missverstanden werden, wie Seine Liebe aussieht und was es heißt, seine Liebe aufzunehmen. Es heißt nicht: ok, er liebt mich, das passt mir, alles ok! Sondern seine Liebe anzunehmen heißt, mit dieser Art von Liebe andere lieben zu wollen.
Jeder kann zu "Israel" gehören, das Land Israel hat damit nichts mehr zu tun, das war nur damals eine äußerliche Vorbildung.
Bund: ja, ein Bund mit Rechten und Pflichten für alle Ewigkeit!
Kein Wünsch dir was-Bund. Keine vorübergehende Sache! Sonden wie ein Ehe-Bund auf Dauer eingegangen werden sollte, in guten wie in schlechten Zeiten. Mit Gott wird man aber keine innerlich schlechten Zeiten haben, so man sich wirklich um die Umsetzung der Gebote und Liebesgebote bemüht. Nur die erste INNERLICHE Umstellung ist steinig durch den Widerwillen der inneren Feinde, die an somanchem Irrglauben oder Weltlichem hängen, dann ist der Weg sanft.
Warum fürchteten sie sich vor dem Feuer auf dem Berg?
Nun, es ist wie die Angst vor dem Fegefeuer (Wahrheitskundgabe im Zwischenreich), die Angst vor der Wahrheit, die Angst vor den von mir weitergegebenen Worten ;-)
Durch die Wahrheit verlieren jene an Einfluss, welche ein durch ein aufgebautes irrtümlich geltendes Bildnis bestimmte Vorteile hatten. Und die Gier nach Macht sowie die Angst vor Verlust von Macht ist oft so groß, dass man sich daran stößt. Deshalb wollten sie später Jesus morden. Es ist für jeden wichtig zu erkennen, wo hier seine Ängste sind, was er bestimmen möchte, sich angewöhnt hat, zu bestimmen, und ob er, wenn er mehr Macht hätte, ebenso ein grausamer machtdomianter Mensch wäre, wie es die allermeisten Machtinhaber sind, in welcher weise sie auch ihre Macht ausüben. Wie schon mal erklärt, der Versuch, bei dem die einen die Rolle der Gefängniswärter übernehmen sollten und die anderen (unschuldigen) jene der Insassen uferte rasch in unglaubliche Unterdrückung, Grausamkeit aus.
Auch wer z.B. "nur" Angst um seine Vormachtstellung in einem Forum hat, ist bereits tief von Bösen beeinträchtigt.
Mose wurde nicht als Irgendeiner erwählt, Gottes Wahrheit wahrzunehmen, sondern weil er reif dafür war. Doch auch er hatte schon einiges mitzumachen, bevor er reif wurde. Dazu möchte ich seinen Weg in der Wüste erwähnen. Und er wusste nicht nur, was Gottesliebe bedeutet, sondern auch was Nächstenliebe heißt. Er gab Gottes Wort mit diesen Anmerkungen weiter, half, dass Sein Wort besser verstanden wurde.
Soweit ein paar erste Gedanken, die den künftigen Kindern Israels hilfreich sein könnten.
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