Gottes Neue Offenbarungen

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Betreff:
Warum ist das 1. Gebot so wichtig? Wer Gott lieben will, will genaueres über Ihn wissen - um nach seiner Vorgabe, die ER IST, zu fühlen, zu denken und zu handeln.

Das erste Gebot sagt uns geistig, dass zur Gottesliebe das ZUHÖREN gehört. Es sagt uns, dass wir ohne tief verstehen zu wollen und zu verstehen, nichts von selbst können und Gott hassen, weil wir uns viel zu wenig bemühen SEINE Werke tun zu können. Denn jene lieben Jesus, die seine Werke tun. Die anderen hassen ihn, stoßen sich an Ihm. Selig ist, wer sich nicht an Jesus stoßt.

Ohne das 1. Gebot zu lieben und sich danach zu orientieren, kann nicht das erste rechte Verhältnis zum einzigen Gott geschaffen werden, denn wer ihn nicht hören will, um danach zu tun, für den existiert der wahre Gott nicht!!

"Ich bin und ich bin nicht"

Fehlerhaft handeln z.B. jene, die sich nicht darum bemühen, was sie selbst tun sollen sollen, sondern nur bedient werden wollen.

Oder wer nur oberflächlich einen Text liest und dann schon den nächsten und wieder den nächsten, ohne den ersten verstanden zu haben und deswegen auch nicht danach tun zu können. Denn die Wahrheit ist nur in der Tiefe. Alles andere ist sinnlos, ohne in die Tiefe zu gehen.

Liebt jemand Jesus, so nimmt dieser auch seine Worte ernst und will sie in aller Tiefe erfassen - statt schon die nächsten Worte hören zu wollen, weil es sich sonst nur um eine sehr oberflächliche Liebe handelt, die noch sehr egoistisch ist. Denn wer Jesus liebt, will ihn verstehen, und freut sich, danach tun zu können statt oberflächlich nur zu meinen, dass dies Gott so wolle, was man gerade macht. Wer egoistisch liebt, hat Angst vor der Wahrheit und will im Finsteren versteckt weiterhin etwas Besonderes sein.

Ohne ZUHÖREN zu wollen, kann es keine Erkenntnis geben.
Auch wer einem Mittler Gottes nicht ZUHÖREN will, verstößt Jesus auf dieselbe Weise!

Ein bischen lesen und oberflächlich fehlinterpretieren ist kein tiefes ZUHÖREN und genauso wenig tief liebt man Jesus.

Was könnt ihr aber machen, wenn ihr einen heiligen Text noch nicht tief genug versteht? Das passiert, wenn die Einstimmung nicht passt. Wenn zuviele Gefühle noch unpassend sind. Wie soll man sich einstimmen? Mit dem Vaterunser. Nur wer ein guter Mensch sein will und DESWEGEN mehr aus der heiligen Schrift erfahren möchte, um es ins tägliche Leben zu übertragen, die eingefahrenen Muster zu lösen und bewusster die Fehler aufzuarbeiten, ist aufnahmefähig für die tieferen Gaben, das leise Säuseln.

Wer ein bischen liest und sagt, ja das gefällt mir, "Jesus mach, dass ich so sei" und dann gleich wieder nach dem eingelernten Teufelsmuster weiterwurstelt mit "Da trete ich in den Raum und alle sind von mir begeistert", etc. etc. etc. etc. etc. etc. etc. - nun wie soll so jemand demütig sein und Jesus lieben wollen? So wurde nicht das geringste verstanden und noch viel Lesen kann hier nicht helfen. Die Einstellung "Jesus mach, dass ich so sei" ist egoistisch und verantwortungslos. Anders die Bitte "Unser täglich Brot gib uns heute". Dies nimmt uns in die Verantwortung entsprechend der Brotgabe zu handeln. Und nicht "Danke für das Brot und jetzt mach mich barmherzig, weil ich habe mich ja gefreut über deine schönen Worte...".

Ich hoffe, der so wichtige Unterschied wird klarer!

Nochmal anders erklärt:

Die Schöpfung ist das Wort, das Wort ist Belehrung. Es ist Gottes Belehrung für die demütig aufnehmenden Kinder. Die Demütigen schöpfen aus dem Ewigen, Unendlichen. Sie lieben es, zu hören, um dem von Gott gehörten Worten zu gehorchen, sie lieben es, vom einzigen Gott als würdig betrachtet zu werden, eine Anweisung entgegennehmen zu dürfen und preisen den Herrn für diese köstliche Gabe.

Sie sind nicht die Blinden und Tauben, denen schwer predigen ist. Oder die gar beleidigt über die Wahrheit sind.

Das Wort ist alles Geschaffene, Umgestaltete, es ist aus Gott und es ist Gott. Es ist das Zeugnis vom Lamm. Gott ist für jene, die ihm zuhören. Gott ist nicht für jene, die ihn nicht hören. Ohne Hören und danach tun, keine Gefühlsänderung in die richtige Richtung und somit kein Erkennen. Das Lamm hört und folgt dem Hirten. „Höre Israel“, merke die Worte und tue danach.

Hören ist nicht nur mit dem Ohr hören, das HÖREN hat einen inneren Sinn.

Soweit solltet ihr euch unserem liebevollen und allerweisesten Gott schon angenähert haben, euer Herz für ihn erhöht haben um es euch eine allergrößte Freude sein, Ihn hören zu dürfen.

Sagte die Helias: „Herr und Meister, mir fängt es an zu schwindeln vor dem, was Du mir nun gesagt hast! So Du also schon ganz sicher Der bist, von dem die Propheten also geweissagt haben, –
was sollen wir armen Sünder dann nun vor Dir, o Herr, anfangen?

Helias will hören, was sie tun soll und nicht dem Herrn sagen, dass Er dies und jenes tun soll.

Ist das nicht schön und demütig?
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