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Thu, Apr 16, 2026 at 3:22 PM UTC
by Gast
Beatrice Brunner- Tieftrancemedium von 1948-1983
GL Zürich – Dokumentarfilm vom Deutschen Fernsehen von 1967
Re: Beatrice Brunner- Tieftrancemedium von 1948-1983
Aha?
"Die Erinnerungen an dieses Glück, an diese un-
beschwerte Zeit, als Christus mit seinem Vater
allein zusammenlebte, konnte bei Christus nicht
mehr ausgelöscht werden. Christus ist – so wie
es auch in der Heiligen Schrift steht – der Erstling
der Schöpfung, aus Gott geboren (Kol. 1, 15 –16).
So hat er die Eigenschaften wie der Vater, die
Entfaltungskraft wie der Vater. Sie waren und
sind gemeinsam in der Liebe und in all ihrem
Denken und Wollen. Und solches kann man nur
begreifen, wenn man davon spricht, dass dieses
Zusammensein eine unendlich lange Zeit ge-
dauert hat und es eine sorgenlose, problemlose
Zeit im vollsten Frieden war.
beschwerte Zeit, als Christus mit seinem Vater
allein zusammenlebte, konnte bei Christus nicht
mehr ausgelöscht werden. Christus ist – so wie
es auch in der Heiligen Schrift steht – der Erstling
der Schöpfung, aus Gott geboren (Kol. 1, 15 –16).
So hat er die Eigenschaften wie der Vater, die
Entfaltungskraft wie der Vater. Sie waren und
sind gemeinsam in der Liebe und in all ihrem
Denken und Wollen. Und solches kann man nur
begreifen, wenn man davon spricht, dass dieses
Zusammensein eine unendlich lange Zeit ge-
dauert hat und es eine sorgenlose, problemlose
Zeit im vollsten Frieden war.
Dann – ich kann sagen: eines Tages – kam
der Entschluss des Vaters, eine Geisteswelt, eine
geistige Familie zu schaffen. Vater und Sohn
sollten nicht allein sein, sondern es sollte eine
grosse, unendliche Familie werden. Und diese
grosse Familie sollte auch im selben Glück und
in derselben Zufriedenheit miteinander leben
wie Vater und Sohn. Das war die Meinung. So
hatten sie miteinander gesprochen. Nach langer,
langer Zeit wurde die Schöpfung entfaltet. Und
so kamen doch zuerst diese “Söhne Gottes” [die
drei Erzengelpaare], wie es heisst, ins Dasein.
Geworden sind sie durch Christus."
der Entschluss des Vaters, eine Geisteswelt, eine
geistige Familie zu schaffen. Vater und Sohn
sollten nicht allein sein, sondern es sollte eine
grosse, unendliche Familie werden. Und diese
grosse Familie sollte auch im selben Glück und
in derselben Zufriedenheit miteinander leben
wie Vater und Sohn. Das war die Meinung. So
hatten sie miteinander gesprochen. Nach langer,
langer Zeit wurde die Schöpfung entfaltet. Und
so kamen doch zuerst diese “Söhne Gottes” [die
drei Erzengelpaare], wie es heisst, ins Dasein.
Geworden sind sie durch Christus."
https://glz.org/de/wissen/themen/bibel-christentum#glz-modal
(GW2012_5, S. 4)